Bettina Schünemann wurde von den politischen Umwälzungen der Jahre 1989 und 1990 zu ihren Bildern über Dostojewskis „Großinquisitor“ inspiriert. Sie selbst versteht die Arbeiten als Psychogramm autoritärer Machthaber.
Konzipiert als psychologische Studie eines autoritären Machthabers, konzentrierte sich die Künstlerin ausschließlich auf die Darstellung des Kopfes. Sie wählte Papier als Bildträger, verwendete zudem Tapeten, Formulardrucke, Zeitungspapiere, die behutsam collagiert und mit Pinsel in Gouache- und Aquarellfarben sowie mit Wachskreiden und Bleistift kombiniert aufgetragen wurden.
Zur Vernissage wird die Künstlerin über den Entstehungsprozess ihrer Bilder Auskunft geben. Cornelia Nowak, Kuratorin und Leiterin der Grafischen Sammlung am Angermuseum in Erfurt, wird in die Ausstellung einführen. Johannes Gräbner begleitet den Abend musikalisch am Kontrabass.
Konzipiert als psychologische Studie eines autoritären Machthabers, konzentrierte sich die Künstlerin ausschließlich auf die Darstellung des Kopfes. Sie wählte Papier als Bildträger, verwendete zudem Tapeten, Formulardrucke, Zeitungspapiere, die behutsam collagiert und mit Pinsel in Gouache- und Aquarellfarben sowie mit Wachskreiden und Bleistift kombiniert aufgetragen wurden.
Zur Vernissage wird die Künstlerin über den Entstehungsprozess ihrer Bilder Auskunft geben. Cornelia Nowak, Kuratorin und Leiterin der Grafischen Sammlung am Angermuseum in Erfurt, wird in die Ausstellung einführen. Johannes Gräbner begleitet den Abend musikalisch am Kontrabass.
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