Lichtbildarena: Pilgern
mit Andrea Nuß und Dieter Glogowski
Wer pilgert, verzichtet. Auf Geschwindigkeit und Abkürzungen. Plötzlich zählt jeder Schritt. In einer immer schneller werdenden Welt liegt vielleicht genau darin die Faszination. Denn Pilgern bedeutet, sich Zeit zu nehmen und den eigenen Gedanken im Dauerrauschen des Alltags Raum zu geben. So entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, loszugehen – ohne Eile, oft über Hunderte von Kilometern hinweg, auf der Suche nach sich selbst, nach Gott oder nach etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt.
Genau in diesem Spannungsfeld sind Dieter Glogowski und Andrea Nuß unterwegs. Ihre Wege führen sie nicht nur um die Ecke, sondern quer durch Landschaften und Kulturen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: auf den Spuren des heiligen Olav durch Norwegen, durch das Reich der Beduinen zum Berg Moses auf dem Sinai, durch den Himalaya zu den Quellen von Muktinath und von Florenz nach Assisi, dorthin, wo Franz von Assisi bis heute nachhallt. Unterwegs verschiebt sich der Blick. Es geht nicht mehr darum, Strecke zu machen, sondern zu verstehen, warum Menschen seit Jahrhunderten gehen. Was passiert, wenn man sich konsequent der Geschwindigkeit entzieht? Was kann man von hinduistischen Pilgern lernen, die Bewegung als Lebensform begreifen?
Die Reise wird so zu einer kontemplativen Reportage, die weniger Antworten liefert als Räume öffnet. Wüste, Schnee, Gebirge – jede Landschaft zwingt zur Reduktion. Und genau dadurch entsteht etwas, das im Alltag oft verloren geht: Zeit, in der Gedanken nicht sofort weitergetrieben werden. Am Ende steht kein Ziel im klassischen Sinn, sondern ein veränderter Blick auf das Unterwegssein selbst.
Wer pilgert, verzichtet. Auf Geschwindigkeit und Abkürzungen. Plötzlich zählt jeder Schritt. In einer immer schneller werdenden Welt liegt vielleicht genau darin die Faszination. Denn Pilgern bedeutet, sich Zeit zu nehmen und den eigenen Gedanken im Dauerrauschen des Alltags Raum zu geben. So entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, loszugehen – ohne Eile, oft über Hunderte von Kilometern hinweg, auf der Suche nach sich selbst, nach Gott oder nach etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt.
Genau in diesem Spannungsfeld sind Dieter Glogowski und Andrea Nuß unterwegs. Ihre Wege führen sie nicht nur um die Ecke, sondern quer durch Landschaften und Kulturen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: auf den Spuren des heiligen Olav durch Norwegen, durch das Reich der Beduinen zum Berg Moses auf dem Sinai, durch den Himalaya zu den Quellen von Muktinath und von Florenz nach Assisi, dorthin, wo Franz von Assisi bis heute nachhallt. Unterwegs verschiebt sich der Blick. Es geht nicht mehr darum, Strecke zu machen, sondern zu verstehen, warum Menschen seit Jahrhunderten gehen. Was passiert, wenn man sich konsequent der Geschwindigkeit entzieht? Was kann man von hinduistischen Pilgern lernen, die Bewegung als Lebensform begreifen?
Die Reise wird so zu einer kontemplativen Reportage, die weniger Antworten liefert als Räume öffnet. Wüste, Schnee, Gebirge – jede Landschaft zwingt zur Reduktion. Und genau dadurch entsteht etwas, das im Alltag oft verloren geht: Zeit, in der Gedanken nicht sofort weitergetrieben werden. Am Ende steht kein Ziel im klassischen Sinn, sondern ein veränderter Blick auf das Unterwegssein selbst.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 22,55 €
Preis Kind: 11,17 €
Preis ermäßigt: 18,40 €
Veranstaltungsort
Ernst-Abbe-Platz Jena und Foyer im Campus der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz Jena07743 Jena



