Lichtbildarena: Dschungelleben
mit Sandra Hanke & Dieter Schonlau
Von wegen Grüne Hölle. Für Sandra Hanke und Dieter Schonlau ist der Regenwald ein Kindheitstraum. Einer, der irgendwann stärker wurde als jedes bequeme Zuhause. Und einer, den sie konsequent gelebt haben: über 4.000 Nächte im Zelt, in Hängematten oder in selbstgebaute Unterschlupfe in einem feuchtheißen grünen Meer aus Farnen, Moosen, Lianen und Urwaldriesen. Sie sind umgeben von farbenprächtigen Schmetterlingen und Vögeln, leuchtenden Pilzen, wild lebenden Orang-Utans und abertausenden grell sirrenden Stechinsekten.
Doch jeder Stich ist es Wert. Denn dort wo Farnwände den Horizont ersetzen und Lianen wie Kabel durch die Luft laufen, beginnt eine zweite Welt. Eine, die sich nicht auf den ersten Blick zeigt. Wer hier fotografiert, merkt schnell: Sehen ist keine Frage der Augen, sondern der Übung. Der Geduld. Und manchmal auch der Hilfe der Waldbewohner — Sandra und Dieter bekommen von den indigenen Gemeinschaften gezeigt, wie man den Regenwald lesen kann. Plötzlich wird aus einem scheinbar leeren Ast ein perfekt getarnter Frosch. Aus einem Geruch im feuchten Grün ein Hinweis auf Affen, welche durch die Wipfel ziehen. Mit der Zeit leben Sandra und Dieter im Rhythmus des Waldes und es öffnen sich Momente, die sich nicht planen lassen: Waldelefanten, die sich durch das Dickicht schieben, Nasenaffen hoch über den Flüssen, Orang-Utans, die über selbstgebaute Plattformen in den Baumkronen auftauchen. Dazu Insekten und Vögel, die aussehen, als hätte die Natur beim Design einmal komplett frei gearbeitet.
Aus dieser Nähe entstehen Bilder und Geschichten einer Welt, die überbordend lebendig und zugleich erstaunlich verletzlich ist.
Von wegen Grüne Hölle. Für Sandra Hanke und Dieter Schonlau ist der Regenwald ein Kindheitstraum. Einer, der irgendwann stärker wurde als jedes bequeme Zuhause. Und einer, den sie konsequent gelebt haben: über 4.000 Nächte im Zelt, in Hängematten oder in selbstgebaute Unterschlupfe in einem feuchtheißen grünen Meer aus Farnen, Moosen, Lianen und Urwaldriesen. Sie sind umgeben von farbenprächtigen Schmetterlingen und Vögeln, leuchtenden Pilzen, wild lebenden Orang-Utans und abertausenden grell sirrenden Stechinsekten.
Doch jeder Stich ist es Wert. Denn dort wo Farnwände den Horizont ersetzen und Lianen wie Kabel durch die Luft laufen, beginnt eine zweite Welt. Eine, die sich nicht auf den ersten Blick zeigt. Wer hier fotografiert, merkt schnell: Sehen ist keine Frage der Augen, sondern der Übung. Der Geduld. Und manchmal auch der Hilfe der Waldbewohner — Sandra und Dieter bekommen von den indigenen Gemeinschaften gezeigt, wie man den Regenwald lesen kann. Plötzlich wird aus einem scheinbar leeren Ast ein perfekt getarnter Frosch. Aus einem Geruch im feuchten Grün ein Hinweis auf Affen, welche durch die Wipfel ziehen. Mit der Zeit leben Sandra und Dieter im Rhythmus des Waldes und es öffnen sich Momente, die sich nicht planen lassen: Waldelefanten, die sich durch das Dickicht schieben, Nasenaffen hoch über den Flüssen, Orang-Utans, die über selbstgebaute Plattformen in den Baumkronen auftauchen. Dazu Insekten und Vögel, die aussehen, als hätte die Natur beim Design einmal komplett frei gearbeitet.
Aus dieser Nähe entstehen Bilder und Geschichten einer Welt, die überbordend lebendig und zugleich erstaunlich verletzlich ist.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 22,55 €
Preis Kind: 11,17 €
Preis ermäßigt: 18,40 €
Veranstaltungsort
Ernst-Abbe-Platz Jena und Foyer im Campus der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz Jena07743 Jena



