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In 28 Tagen

h-moll-Messe von Johann Sebastian Bach

Auf einen Blick

Akademische Orchestervereinigung und Universitätschor mit Bachs größtem Kirchenwerk

Bachs letztes großes Vokalwerk, die h-Moll-Messe, schien für den Komponisten die Zusammenfassung seines Lebenswerkes darzustellen. Neben der Verwendung früherer Kantatenkompositionen komponierte Bach am Ende seines Lebens einige wenige Teile der Messe neu und vertonte das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes.
Die h-Moll-Messe gehört zu den komplexesten Werken der geistlichen Musik, die Beziehung des Menschen zu Gott wird im Spiegel der alten lateinischen Texte behandelt. Bachs Musik zwischen glänzendem Lobgesang und stiller Versenkung schafft ein unvergleichliches Zeugnis menschlicher Schaffens- und Glaubenskraft.
Johanna Kaldewei, Elisabeth Rauch, Franziska Bader, Uwe Stickert und Tobias Berndt sind die Solisten der beiden Aufführungen in der Apoldaer Lutherkirche. Der Universitätschor und die Akademische Orchestervereinigung der Friedrich-Schiller-Universität Jena musizieren unter der Leitung von Sebastian Krahnert.
Aufführungen
Samstag, 7.3.2026, 17 Uhr, Lutherkirche Apolda
Sonntag, 8.3.2026, 17 Uhr, Lutherkirche Apolda
 

Weitere Termine

Auf der Karte

Lutherkirche
Melanchthonplatz 3
99510 Apolda
Deutschland

Webseite: www.uni-jena.de/375782/h-moll-messe-7-3-26

Veranstalter

Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena // Musikalischer Bereich
Fürstengraben 1
07743 Jena

Tel.: +49 (0) 3641 9401031
E-Mail:
Webseite: www.uni-jena.de/universitaet/zentrale-einrichtungen/musikalischer-bereich

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