Akzeptierende Sozialarbeit mit Rechten in den 1990er Jahren in Jena – und heute?
Vor dem Hintergrund, dass sich unter anderem das NSU-Kerntrio in Jena radikalisierte, werden die Debatten um die Konzeption und konkrete Umsetzung der sogenannten akzeptierenden Jugendsozialarbeit besonders kontrovers geführt. Mittlerweile stehen einschlägige Akten und weitere Zeitdokumente aus den 1990er Jahren im Stadtarchiv Jena zur Verfügung, die differenzierte Betrachtungen ermöglichen.
In der Podiumsdiskussion werden verschiedene Perspektiven auf die damalige (Straßen-)Sozialarbeit auf Grundlage des Aktenstudiums vorgestellt. Gerade angesichts der erneut zunehmenden Stärke der extremen Rechten wollen wir zudem der Frage nachgehen, was sich daraus für die Praxis der Sozialarbeit in der Gegenwart lernen lässt.
Podiumsgäste: Leonie Dellen (Historikerin, Rosenthal-Stipendiatin der Stadt Jena), Pia Böller (M.A.-Studentin Soziale Arbeit), Eric Vasold (Sozialarbeiter in Jena-Winzerla)
Eine Veranstaltung mit dem NSU-Komplex auflösen Jena.
Hier geht es zum Gesamtprogramm der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe "Jena Erinnert!"
In der Podiumsdiskussion werden verschiedene Perspektiven auf die damalige (Straßen-)Sozialarbeit auf Grundlage des Aktenstudiums vorgestellt. Gerade angesichts der erneut zunehmenden Stärke der extremen Rechten wollen wir zudem der Frage nachgehen, was sich daraus für die Praxis der Sozialarbeit in der Gegenwart lernen lässt.
Podiumsgäste: Leonie Dellen (Historikerin, Rosenthal-Stipendiatin der Stadt Jena), Pia Böller (M.A.-Studentin Soziale Arbeit), Eric Vasold (Sozialarbeiter in Jena-Winzerla)
Eine Veranstaltung mit dem NSU-Komplex auflösen Jena.
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