© Jörg Neubauer

In 46 Tagen

Dreiländerreise: Schweiz - Frankreich - Italien

Auf einen Blick

Jörg Neubauer - Hobbyfotograf und Weltenbummler aus Leidenschaft

Von Jena ging’s über Zürich-Kilchberg (mit den Gräbern und ehemaligen Wohnhäusern von Thomas Mann und Conrad Ferdinand Meyer) zum Rhonegletscher. Dramatisch: seit dem letzten Besuch 2015 hat er – auch für den Laien erkennbar – schon wieder zig Meter Länge eingebüßt.
Über den Simplonpass erreichten wir Frankreich. Zwei viel zu kurze Tage in Nizza begeisterten mit Chateau, Matisse-Museum, Place Masséna, Place Garibaldi, der größten russisch-orthodoxen Kirche außerhalb Russlands und viel südländischem Flair. Mit der Fähre gelangten wir nach Korsika. In der Hauptsache innerhalb von zehn Tagen das Westufer erkundend, erreichten wir – mit Aktiv-Aufenthalten in Bastia, Calvi, Porto (mit Spelunca-Schlucht, Girolata und Scandola), neuer und alter Hauptstadt Korsikas Ajaccio bzw. Corte – schließlich an der Südspitze der Insel den Ort Bonifacio.
Dort setzten wir nach Sardinien über. Vom Luxus-Hotel in Badesi führten Ausflüge zur Isola Rossa und nach Castelsardo mit dem berühmten Rocca Elefante. Und nach einer Stippvisite auf La Maddalena mit Besichtigung des Garibaldi-Anwesens in Caprera ging es von Olbia aus zurück auf’s italienische Festland und schließlich über Livorno ins Trentino.
Nördlich des Gardasees verbrachten wir noch eine Woche in Sopramonte, erkundeten dessen idyllische Umgebung zu Fuß sowie Trento mit der Schlucht Orrido Di Ponte Alto und die Seen Lago Molvena und Lago Toblino.
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten besichtigt werden.


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