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In 4 Tagen

Georg Lukács und Karl Korsch

Auf einen Blick

Es diskutieren Werner Jung und Michael Buckmiller

Die Marxistische Arbeitswoche war ein Treffen von Marxist*innen und Kommunist*innen, die sich Pfingten 1923 in Geraberg bei Ilmenau trafen, um die zu diskutieren, wie eine kritische Theorie der Gesellschaft aussehen könnte. Angesichts der Welle revolutionärer Erhebungen von 1917 bis 1923 in Europa, aber auch der zunehmenden Verringerung der Möglichkeit, Theorie frei innerhalb der kommunistischen Partei zu diskutieren, trafen sich die Anwesenden – unter ihnen Fukumoto Kazou, Karl Korsch, Georg Lukács, Friedrich Pollock, Felix Weil und Richard Sorge – und diskutierten die gerade erschienenen Schriften Lukács und Korschs. Es war somit die erste Veranstaltung des Instituts für Sozialforschung, das bis 1933 in Frankfurt am Main residierte.

In Vorbereitung auf das 100-jährige Jubiläum der Marxistischen Arbeitswoche im Jahr 2023 wird das Projekt „100 Jahre Marxistische Arbeitswoche“ schon 2022 in die Bedeutung der MAW und der auf ihr diskutierten Texte einzuführen. Wir wollen zur Auseinandersetzung aus unterschiedlichen Perspektiven anregen und laden alle Interessierten ein, sich ebenfalls mit den Diskussionen und Entwicklungen in der (Thüringer) Arbeiter*innenbewegung auseinanderzusetzen, die zur Arbeitswoche in Geraberg führten. Dazu stellen wir auf der ‚Plattform 100 Jahre MAW‘ (http://www.marxistische-arbeitswoche.de) Materialien zusammen.

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Johannisplatz 26
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Tel.: +49 (0)3641 / 9 400 986
E-Mail:
Webseite: www.marxistische-arbeitswoche.de/2022/09/02/04-10-georg-lukacs-und-karl-korsch-es-diskutieren-werner-jung-und-michael-buckmiller

Veranstalter

Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen, 99084 Erfurt / Arbeit und Leben Thüringen, 99084 Erfurt
Futterstraße 20
99084 Erfurt

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